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Was essen SpitzensportlerInnen?

Olympiasiegerin Julia Dujmovits und Wissenschafter diskutierten über Ernährung

Wenn ein sportwissenschaftliches Thema bewegt, dann heißt es an der Universität Graz Start frei für die Diskussionsreihe „Der bewegte Körper“. So wieder am 13. November 2018 im großen Hörsaal des Zentrums für Molekulare Biowissenschaften, der aufgrund des großen Interesses zweimal gefüllt hätte werden können. Was ist „gesunde“, was ist optimale Sporternährung? lautete die Frage, die Diskussionsleiter Gerhard Tschakert, Sportwissenschafter an der Universität Graz, seinen Gästen stellte: Manfred Lamprecht, Experte für Nährstoffforschung und Sporternährung, Sportwissenschafter Stefan Spirk sowie Julia Dujmovits, Snowboard-Olympiasiegerin von 2014.

Tenor: Die klassische Ernährungspyramide bilde ein gutes Fundament für eine ausgewogene Zufuhr an Lebensmitteln. Ernährungsexperte Manfred Lamprecht klärte auf: „Ernährung ist für den Spitzensport nicht alles, aber wichtig für die Gesundheit.“ Das bestätigte auch die ehemalige Spitzensportlerin Julia Dujmovits: „Ernährung ist ein Faktor für Leistung, auf der Piste ist aber auch die Technik entscheidend.“ Das ganzheitliche Denken spiele für sie eine essenzielle Rolle: „Der Körper weiß, was er braucht.“ 

Nahrungsergänzungsmittel standen sowohl am Podium als auch bei den Fragen des Publikums im Mittelpunkt. Sportwissenschafter Stefan Spirk appellierte: „Achten Sie auf die Herkunft und fragen Sie die ExpertInnen!“ Lamprecht ergänzte: „Wenn die Basisernährung nicht stimmt, hilft das beste Supplement nichts.“  

Die Reihe „Der bewegte Körper“ ist Teil der 7. fakultät, des Zentrums für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation der Uni Graz.

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