Im Zentrum der Ausstellung steht das Phänomen der shifting baselines: die schleichende Verschiebung unserer Wahrnehmung von Umwelt und Natur. Was wir als „normal“ empfinden, ist kein fixer Zustand – jede Generation definiert ihre eigene Ausgangsbasis neu. Die präsentierten Werke setzen sich kritisch, poetisch und experimentell mit dieser Veränderung von Wahrnehmung auseinander.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 18.00 Uhr im UB-Foyer der Universität Graz feierlich eröffnet. Begrüßt werden die Gäste von Bernadette Biedermann. Anschließend stellt Johann Baumgartner die ausstellenden Künstler:innen vor, bevor Ulrike Schuster die Ausstellung eröffnet.
Für die musikalische Gestaltung sorgen Reinhard Scherübel (Kontrabass) und Gunther Schuller (Piano). Kulinarisch begleitet wird der Abend von Bamdad Pouladi mit einem Safranbuffet.
Ausstellende KünstlerInnen:
Caspar Emilius Graf, Fabian Held, Reece Kohl, Kathrin Glaser, Wenzel Kolar, Robert Pavelius, Valentin Pavelius, Peter Peitler, Giuliana Pfleger, Nicole Schneidhofer
Die Ausstellung ist von 05.-12. Februar 2026 zu den Öffnungszeiten der Universitäsbibliothek im UB-Foyer frei zugänglich.
Das Team der Universitätsmuseen freut sich auf Ihren Besuch!