Am 21. April folgten zahlreiche Besucher:innen der Einladung des UniGraz@Museums in den Hörsaal 11.03 an der Heinrichstraße. Nach der Begrüßung durch Bernadette Biedermann, Leiterin der Universitätsmuseen, analysierte Martin Polaschek die Ereignisse des Jahres 1933 aus rechtswissenschaftlich-historischer Perspektive.
Er zeigte auf, wie durch gezielte juristische „Kniffe“ die österreichische Demokratie schrittweise ausgehebelt wurde. Der Vortrag mündete in eine lebhafte Diskussionsrunde mit zahlreichen Fragen aus dem Publikum.