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Brain and the City

Donnerstag, 15.11.2012, uni.on > Universität, Universität, uni.on > Top News

Symposium beleuchtet mediale Darstellung und Kommunikation von Budgetpolitik und Staatswirtschaft

Das liebe Geld steht im Mittelpunkt des mittlerweile 4. Symposiums der Reihe „Brain and the City“, das von 15. bis 16. November 2012 im Meerscheinschlössl der Karl-Franzens-Universität Graz stattfindet. ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis erörtern und diskutieren die komplexen Zusammenhänge zwischen Budgetpolitik und Staatswirtschaft sowie deren politischer Kommunikation und medialer Darstellung.

 

Vizerektor Martin Polaschek eröffnete die Tagung, die von der 7. fakultät, dem Zentrum für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation der Uni Graz, in Kooperation mit der Indutriellenvereinigung (IV) Steiermark und der Kleinen Zeitung veranstaltet wird. „Wenn sich WissenschafterInnen und PraktikerInnen austauschen, ist das sehr fruchtbringend und kann viel bewirken“, unterstrich Polaschek die Bedeutung von „Brain and the City“.

Stefan Stolitzka, Vizepräsident der IV Steiermark, hob die Bedeutung des Symposiumsthemas hervor, „das die Einstellungen der politischen VertreterInnen in unserem Land abbildet und alle betrifft“, so Stolitzka.

„Budgetpolitik braucht Kommunikation und eine Sachdebatte. Wenn es diese nicht gibt, ist das demokratiepolitisch gefährlich“, betonte auch der Gesamtkoordinator der Tagung, Politikwissenschafter Peter Filzmaier. Leider seien Budget und Finanzen für eine breite Öffentlichkeit oft wenig bis gar nicht transparent. Das Symposium wird unter anderem die Rezeption der MediennutzerInnen beleuchten.

Für die Keynote konnte Gerhard Steger, Leiter der Budgetsektion im österreichischen Bundesministerium für Finanzen, gewonnen werden. Er eröffnete die Tagung mit einem Vortrag zum Thema „Budget und Kommunikation – Herausforderungen und Chancen“.

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